Kultur & Gespenster Nr. 20 »Unter dem Radar«
RISS Zeitschrift für Psychoanalyse »Trans«
Dagrun Hintze: »Wer was in welcher Nacht träumte«

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Neue Rezensionen und Texte

  

 

Der Bremer Autor Jörn Birkholz, Jahrgang 1972, der Geschichte und Kulturwissenschaften studiert hat, sammelt in seinem neuen Buch „Der Obermieter“ Geschichten aus dem Alltag, die einen Hang zu düsteren Wendungen haben.

 

 

Im Veneto, dem Nordosten Italiens, kommt man an Quirino de Giorgio nicht vorbei, beziehungsweise, es gibt wenige Orte, an denen der Architekt im Laufe seiner langen Karriere, von den 30ern bis in die 90er des vorigen Jahrhunderts, nicht etwas gebaut hat. Kinos, Schulen, Villen, Theater, Gemeindehäuser, Veranstaltungszentren.

 

Ein neues Jahr, das ist es doch. Wenn alles im Leben schiefläuft, denkt man sich, jetzt ein neues Jahr und ich könnte mit den geeigneten Vorsätzen neu durchstarten. Warum also nur noch in Wochen denken?  

 

 

Über Herzog & de Meuron kann man sagen, was man will, sich aufregen, wundern, freuen, ärgern. Definitiv nicht von der Hand weisen kann man, dass die beiden Schweizer es seit bald 50 Jahren geschafft haben, überall auf der Welt kapitale Projekte auf die Beine zu stellen und gegen alle Widerstände durchzuziehen.

 

 

 

 

Vor der Hochzeit ist das der liebste Mensch gewesen. Ich kann mich noch gut an unsere ersten Weihnachten erinnern. An Heiligabend habe ich ein Bäumchen geholt im Wald, wo er damals Wache geschoben hat. Das Bäumchen habe ich geschmückt. Diese Weihnachten vergesse ich nie.

 

Was verbindet Realität und ihr Abbild als Raumerfahrung? Die Antworten geben die beiden Disziplinen selbst: Architektur und Fotografie. Das Buch gibt einen Überblick über die wichtigsten Kollaborationen der letzten Jahrzehnte.

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